Vin de France & Rebsorten

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Weinbegriffe zum Nachschlagen

Kleines Abc typischer Vokabeln aus der Weinfachsprache – für Liebhaber und angehende Kenner
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RAPPEN :
sind die festen Bestandteile der Traube ohne die eigentlichen Beeren, also das Stielgerüst. Meistens werden die Trauben vor dem Keltern maschinell entrappt, um unangenehme Bitterstoffe im Wein zu vermeiden.
RASSIG :
ist ein erfrischender, säurebetonter Weißwein mit mineralischer Eleganz
RAUCHIG :
sind Aromen, die an Rauch oder Geräuchertes erinnern, typisch für die Rebsorte Sauvignon Blanc (Feuersteinnote)
RAUCHIG :
sind Duftnoten im Wein, die an Holzfeuer, Geräuchertes oder auch Karamell erinnern können
REBSCHNITT :
oder BESCHNITT ist das Ab- oder Zurückschneiden der Triebe vom Vorjahr im Winter, um ein erneutes Wachstum durch den Austrieb zu erreichen. Die Art des Rebschnitts bestimmt, wie viele Augen bzw. Triebe gebildet werden, und entscheidet damit über den ERTRAG.
REBSORTE :
Die Rebe Vitis Vinifera hat im Lauf der Zeit und durch Züchtungen zahlreiche Sorten gebildet. 90 Prozent der für den Weinbau angepflanzten Rebsorten haben die Menschen durch Selektion und Züchtung verfeinert, sehr oft in Frankreich.
REIFE :
ist der Entwicklungszustand der Traube, die Säure und Zucker in optimalem Verhältnis zueinander gebildet hat und jetzt gelesen werden kann. Um hochwertige Weine zu erreichen, ist es wichtig, den optimalen Reifezustand abzuwarten. Die Reifeperiode beginnt mit dem Farbwechsel der Beeren.
REIFENOTEN :
sind (Tertiär-)Aromen, die während der längeren Reifung des Weins in der Flasche entstehen. Sie können durch die Einwirkung des Luftsauerstoffs (Oxidation) auftreten und sind dann bei einigen Weinen durchaus erwünscht, wie zum Beispiel bei den Vins Doux Naturels (alkoholverstärkten Süßweinen). Bei diesen wird schon beim Ausbau in nicht ganz gefüllten Holzfässern eine Oxidation (Rancio) herbeigeführt, die sich in typischen Noten von reifem Apfel, Quitten, Mandeln, Walnüssen und Sherry äußert. Andere Weine reifen weitgehend unter Luftabschluss in der Flasche. Dann wandeln sich Primär- und Sekundäraromen in Tertiäraromen um, die an tierische (Leder, Wild, Fell) oder pflanzliche Düfte erinnern (Unterholz, Pilze). Diese Reifenoten können bei Luftkontakt verfliegen oder sich verändern, deshalb sollte man gut gereifte Weine nicht lange Zeit vor dem Servieren der Luft aussetzen. Auch in der geöffneten Flasche verliert der Wein nach einiger Zeit seine Aromen.
RÖSTIG :
sind Aromen, die an Verbranntes, Toast, Geräuchertes oder Rauch erinnern
RUND :
oder ABGERUNDET sind Weine, die ein volles, saftiges Mundgefühl vermitteln, oft eine leichte Restsüße haben und schmelzig sind; angenehme Empfindung
RUSTIKAL :
ist ein grob strukturierter, kantiger Wein mit unangenehm derber, unreifer Tannin- oder Säuretextur
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